Der Einbruchstopper Blog

Im Einbruchstopper Blog erfahren Sie von einem echten Einbruchschutzexperten alles über Einbruch-Schutz aus der Praxis und wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung sicher vor einem Einbruch schützen können

Einbruchstopper Blog

Einbruchstopper Blog hilft Ihnen sich zu schützen, während die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland nimmt seit einigen Jahren stetig zu. Der Einbruchstopper Blog will das verhindern!

Einbruchstopper Blog empfiehlt: Dieser alarmierende Trend zeigt, dass Mieter und Hausbesitzer heute mehr den je in der Pflicht sind, für einen guten Einbruchschutz zu sorgen. Sich nur auf eine Hausrat-Versicherung zu verlassen ist kein Schutz und auf keinen Fall empfehlenswert. Sie müssen im Einbruchsfall der Versicherung anhand von Fotos oder Rechnungen die gestohlenen Gegenstände nachweisen. Ersetzt wird, wenn überhaupt nur der Zeitwert. Erinnerungs- und Erbstücke haben aber nicht nur materiellen Wert sondern vor allem emotionalen Wert. Diesen Verlust kann man sowieso nicht ersetzen. Ausserdem kann die Versicherung bei grob fahrlässigem Verhalten, z.B. gekippten Fenstern oder nicht abgeschlossenen Haustüren, die Zahlung auch ganz verweigern.

Der Einbruchstopper Blog warnt: Eine besorgniserregende Statistik

Als im Mai 2015 die Einbruchsstatistiken des Vorjahres über Einbrüche in Deutschland veröffentlicht wurden, wurde deutlich, dass sich der Trend der letzten Jahre fortgesetzt hatte. Um 8 Prozent stieg die Zahl der Einbrüche in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr und erreichte damit einen neuen 10-Jahres-Höchstwert. Ähnliche Zahlen wurden zuletzt im Jahr 2001 erreicht und diese stellten damals einen unschönen Höhepunkt in der Geschichte da.

Auch wenn für 2016 noch keine endgültigen Werte vorliegen, wird sich der Trend für Einbrüche in Deutschland mit aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen. In den ersten Monaten des aktuellen Jahres wurden bereits ähnlich viele Vorfälle gezählt wie im Vorjahr, sodass eine Besserung unwahrscheinlich ist. Besorgniserregend ist dabei auch die Tatsache, dass die Aufklärungsrate der Polizei für Einbrüche in Deutschland bundesweit bei nur 15,7 Prozent liegt. Jeder Einbruch-Betroffene kann also mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass er die gestohlenen Gegenstände und Wertsachen nicht wiedersehen wird. Ein noch viel schlimmeres Problem ist aber der seelische Schaden, den ein Einbruch bei den Opfern auslöst, die sich oft nicht mehr sicher fühlen können.

Einbruchstopper Blog informiert: die Versicherung kann die Zahlung verweigern

Dass die zunehmende Zahl der Einbrüche in Deutschland zeigt, wie wichtig der Einbruchschutz sein kann, ist offensichtlich. Viele Menschen vertrauen dabei jedoch vor allem auf ihre Versicherung und vernachlässigen den Einbruchschutz. Dabei sollte man allerdings nicht zu sorglos sein. Zum einen ist selbst bei einer Versicherung das Ärgernis, das ein Einbruch mit sich bringt, nicht zu vernachlässigen. Oft wird nur der Zeitwert der gestohlenen Gegenstände ersetzt. Vom Verlust persönlicher Erb- oder Erinnerungsstücke gar nicht zu reden. Zum anderen kann der Anbieter unter Umständen die Zahlung verweigern. Gerade wenn im Erdgeschoss die Fenster gekippt gelassen wurden, zahlt nahezu kaum ein Anbieter mehr. Der Fachbegriff hierfür lautet: fahrlässige Beihilfe. Fazit: Die Versicherung ersetzt im besten Fall nur einen Teil des angerichteten Schadens, auf dem Rest bleibt der Betroffene selber sitzen. Daher sollte man lieber selber ausreichend vorsorgen und einen wirkamen Einbruchschutz installieren.

Einbruchstopper Blog bewirkt: Immer mehr Menschen schützen sich

Dass Alarmanlagen, sichere Schlösser und Bewegungsmelder durchaus hilfreich sein können, kann man anhand der Einbruchsstatistik des Jahres 2012 für Einbrüche in Deutschland ebenfalls sehen. So stieg neben der Zahl der Einbrüche in Deutschland auch die Zahl der gescheiterten Versuche. Etwa ein Drittel der Einbruchsversuche scheitern an der montierten Sicherheitstechnik. Dies zeigt ganz klar, dass der richtige Einbruchschutz Erfolg bringt. Wenn der Einbrecher nicht innerhalb von wenigen Minuten das Fenster oder die Tür aufhebeln kann, bricht er in der Regel ab und sucht sich ein anderes Objekt aus. Vor allem Licht hat sich als natürlicher Feind des Einbrechers bewährt. Wer es schafft, möglichst dunkle Ecken um das eigene Haus oder die Wohnung zu vermeiden, der macht einen wichtigen Schritt in Richtung Sicherheit. Gerade in den Wintermonaten, in denen es früh dunkel wird, ist die Installation von Bewegungsmeldern ein wichtiger Einbruchschutz. So bietet man Dieben kaum Gelegenheiten ungesehen in ein Haus zu kommen und senkt somit die Einbruchswahrscheinlichkeit. Wenn dann der Dieb noch an der montierten Sicherheitstechnik scheitert, ist der Einbruchschutz erfolgreich gewesen.

Einbruchstopper Blog deckt auf:

Sollten Sie sich wundern, warum Ihre Hausratversicherung schon wieder teurer geworden ist – der Grund sind die stark steigenden Schäden aus Einbruchsdelikten. Diese stellen mittlerweile den Hauptteil der Versicherungsfälle dar.

                                                     

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