Einbrecher in Deutschland

„Eldorado für Einbrecher in Deutschland“ 

Diese Aussage stammt vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Es ist müßig darüber zu diskutieren, warum es ständig immer mehr Einbrüche und Einbrecher in Deutschland gibt und warum die Behörden und der Gesetzgeber offensichtlich nichts dagegen tun können. Ebenso ist es müßig zu fragen, wieso die „Tätergruppierungen“ der Einbrecher in Deutschland, die den Behörden durchaus bekannt sind, aus politischen Gründen nicht genannt werden dürfen. Seit 2007 haben wir „offene Grenzen“ und damit auch Reisefreiheit für Einbrecherbanden aus bestimmten osteuropäischen Ländern. Nur jeder dritte Einbruch wird von sogenannten Gelegenheitstätern begangen, z.B. Drogenabhängigen, die Bargeld brauchen. Zwei Drittel der Einbrüche gehen auf das Konto von organisierten Banden, die auch Ihre eigene Handschrift bei der Vorgehensweise hinterlassen. Als Beispiel seien die rumänischen Fensterbohrer genannt, die in grosser Anzahl Einbrüche in städtischen Wohngebieten vornehmen. Ihre Vorgehensweise ist charakteristisch: mit einem altertümlichen Handbohrer, wie es ihn bei uns kaum noch gibt, werden Fenster unterhalb des Griffes durchbohrt, dann wird der Griff mit einem Werkzeug von aussen geöffnet und der Täter steigt ein. Das Ganze findet lautlos statt, deswegen wird ein Handbohrer benutzt. Das Schlimme an der Geschichte ist, daß diese Einbrüche vorzugsweise nachts erfolgen, während die Bewohner zuhause sind und schlafen! Aussage der Polizei dazu: „Es ist besser, diesen Tätern nicht zu begegnen, ein Menschenleben zählt in diesen Kreisen nicht viel!“ Die Ermittler beobachten bei einem Teil der Einbrecher in Deutschland eine «neue Brutalität». Die Einbrecher in Deutschland können davon aus gehen, sowieso nicht geschnappt zu werden. Die Aufklärungsquote von nur 15,7 Prozent beim Einbruchdiebstahl ist dementsprechend auch erschreckend niedrig.

Einbrecher in Deutschland: Wo ist es am schlimmsten?

In Bremen, Hamburg, Berlin, Köln und noch einigen anderen Städten befinden sich zur Zeit die „Hochburgen“ der Einbruchsdelikte, während es im Süden  Deutschlands, in Bayern und Baden-Württemberg, noch relativ ruhig ist. Mit Betonung auf NOCH!

Das Bundesland mit den meisten Einbrüchen ist übrigens Nordrhein-Westfalen! – Ein trauriger Rekord.

Anstatt sich auf einen besseren Schutz der Bürger durch die Politik zu verlassen, sollten die Bürger selber dem Einbrecher in Deutschland einen massiven Riegel vorschieben. Die Kriminalpolizei selbst fordert alle Hausbesitzer auf, aktiv Ihre Fenster und Türen gegen Einbruch zu schützen.

Jedermann kann sein Haus und seine Wohnung mit recht einfachen Maßnahmen gegen Einbrecher in Deutschland schützen und so „sicher wie eine Burg“ machen.

Über Einbruchschutz zu informieren und Einbrüche zunehmend unmöglich zu machen, ist das erklärte Ziel und die Aufgabe dieses Blogs!

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Einbrecher in Deutschland: Die Folgen beim Betroffenen sind gravierend

Die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche steigt ständig an. Die Folgen eines Einbruchs sind immer den Verlust eines Sicherheitsgefühls und können selbst psychische Folgen sein. Meist kommen die Einbrecher in Deutschland durch Fenster und Türen, die leicht erreichbar sind. Sie können den Einbruch stoppen oder zumindest das Risiko verringern, wenn Sie ein paar wichtige Dinge berücksichtigen und die notwendigen Maßnahmen durchführen.

Ein Einbruch hat fatale Folgen beim Betroffenen

Für viele Menschen führt ein Einbruch in ihr Zuhause zuerst einmal zu einem schweren Schock, verbunden mit Trauer und absoluter Fassungslosigkeit über die Tat. Nicht nur materieller Schaden entsteht, das Eindringen in den Privatbereich kann auch schwerwiegende psychische Folgen mit sich bringen. Viele Betroffene ziehen anschliessend aus, weil Sie sich in Ihrer Wohnung nicht mehr sicher fühlen können. Die Angst bleibt oft für immer, erneut zum Opfer eines solchen Einbruchs werden zu können. Die Folgen dieser Angst beim Opfer sind Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit und Panik-Attacken, die sogar zu psychotherapeutischen Behandlungen führen können. Die psychischen Folgen eines Einbruchs beim Opfer sind auf jeden Fall schlimmer als der materielle Verlust von Geld, Schmuck oder Wertgegenständen, die sich ersetzen lassen. Die Zahl der Einbrüche ist zwar ständig steigend, jedoch auch die Zahl der abgebrochenen Versuche ist angestiegen, immerhin rund ein Drittel der Eindringlinge konnten ihr Vorhaben nicht ausführen. Dies ist eine positive Bilanz, die durch sicherungstechnische Maßnahmen erreicht wurde.

Die Einbrecher in Deutschland kommen durchs Fenster  

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